STANDSEILBAHN AM BURGBERG

Die Standseilbahn zwischen der Kettenbrücke und dem königlichen Palast wurde ursprünglich 1870 gebaut, um ein Verkehrsmittel zwischen Innenstadt und Regierungsviertel in der Burg zu erschaffen. Damals funktionierte die Anlage natürlich mit Dampfmaschine. Diese Bahn wurde im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Im Jahre 1948 wurden die Reste der Bahn abgebaut, da nach der damaligen Entscheidung der Verkehrsgesellschaft Busse für den Verkehr zwischen Stadt und Burgviertel eingesetzt wurden.

Auf die Wiedergeburt der alten Anlage musste die Stadt etwa 40 Jahre warten. In alter Form, aber neuer Technik wurde die Seilbahn 1986 wiedereröffnet. Inzwischen ist die Bahn eine wichtige touristische Attraktion, da bereits drei Buslinien (10, 16, 110) für öffentliche Verkehr zwischen Stadt und Burgviertel sorgen.


Einige interessante technische Details:

  • Länge der Strecke: 100 Meter
  • Höhenunterschied: 50 Meter
  • Die ursprüngliche Dampfmaschine war an der Talstation, der heutige Elektromotor befindet sich unter der Bergstation
  • Die zwei Wagen sind mit einem Drahtseil verbunden, sie fahren deswegen immer gleichzeitig (der eine nach oben, der andere nach unten)
  • 1986 wurde die Bahn für eine Geschwindigkeit von 3 m/s gebaut, zwei Jahre später wurde diese Geschwindigkeit nach Wunsch der Fahrgäste auf die Hälfte gesenkt. Die jetztige Geschwindigkeit ist 1,5 m/s, die Fahrt dauert so etwa 1 Minute 





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